Patrizia Geiß Praxis für energetische Lichtarbeit Reiki * Aktivierung der Selbstheilungskräfte * Bewusstseinsentwicklung Persönlichkeitsentwicklung * Einweihungen * Entspannung * Regeneration
 Patrizia GeißPraxis für energetische Lichtarbeit Reiki * Aktivierung der Selbstheilungskräfte * BewusstseinsentwicklungPersönlichkeitsentwicklung * Einweihungen * Entspannung * Regeneration 

Buch: Psychische Störungen - Voyeurismus

 

Eine Frau in ihrem Wesen leicht verkannt,

war auf der einen Seite ganz bekannt.

Sie war sehr fröhlich und fand viele, nette Worte.

Inmitten ihrer Freunde war sie bei ihrer Sorte.

 

Ein Hilfeschrei – schon war sie da,

es gab kein Hindernis - das war doch klar.

 

Doch ein Geheimnis, ein starker Drang in ihr,

machte ihr das Leben dann ein wenig schwer.

Die Norm spricht dies, man tut nur das.

Sexualität – ein Tabu. War da nicht was?

 

Intimitäten austauschen in der Natur;

kühler Wind im Haar, Leidenschaft spüren pur.

Einwände dagegen gibt es gewiss nicht,

…im grünen Gras, bei hellem Tageslicht!

 

Dabei zuzuschauen – macht noch mehr Lust.

Man vergisst dabei den ganzen eigenen Frust.

Die Erregung steigert sich mit jedem Blick,

was ich jetzt fühle gibt mir den letzten Kick!

 

Ein Fußgänger kommt vorbeigelaufen,

schnell in die Hecke, ohne im See zu versaufen.

Das Fernglas raus, die Augen sehen,

was sonst verborgen, ich lass mich gehen.

 

Ich bin entflammt und mir ist heiß,

mir perlt herunter am Körper der Schweiß.

Was ich nun beobachte reizt mich auf.

Für dieses Gefühl nehm ich alles in Kauf.

 

Bin ich sexuell befriedigt, gehe ich weiter.

Das Spektrum ist groß, dass mich macht heiter.

Es ist begehrlich beim Entkleiden zuzuschauen.

Wollust entsteht ständig, darauf kann ich bauen.

 

Ich muss es immer wieder tun,

ich kann nicht mehr davon ausruhn.

Der Anreiz ist zu groß für mich,

es zwingt mich außerordentlich.

 

Ich kann es nicht verdrängen,

es folgt mir mit Sprechgesängen.

Egal an welchem Ort und wie,

Gelegenheiten bieten sich wie noch nie.

 

Durchs Fenster, im Bus oder auch in tiefster Nacht,

die Augen sehen, was für mich ist angebracht.

Wie gut, dass niemand davon weiß.

Ich folge meinem eigenen Geheiß.

 

Auch kann ich nicht darüber sprechen,

meine Bedrängnis ist vielleicht auch ein Verbrechen.

Ich behalte es verborgen, ganz alleine für mich.

Für andere mag es erscheinen absonderlich.

 

Ein Schrei ertönt: Ist jemand da?

Sie rennt schnell hin: Ich komme ja!

Das bin ich:

 

 

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap Diese Seite weiterempfehlen Diese Seite weiterempfehlen
© Patrizia Geiß

Diese Homepage wurde mit 1&1 IONOS MyWebsite erstellt.